Orte

In meinen Arbeiten beziehe ich mich gerne auf ORTE:

Orte im Moratorium der Verfügbarkeit oder des Umbruchs sind in ihrer Deutungsoffenheit für mich von besonderer Faszination. Sie zeigen Spuren der GESCHICHTE, die ein vielfältiges und widersprüchliches Erbe zwischen uneingelösten Utopien, Normalität und Katastrophen hinterlässt.
Ich versuche in der Sprache bildnerischer Ästhetik auf solche Orte zu antworten.

Kunst in Öffentlichen Angelegenheiten

Im Zwischenraum von Nichtmehr und Nochnicht an das Kommende erinnern: das Abwesende schimmert im Anwesenden auf.

Angesichts des Globalen: regionale kulturelle Fähigkeiten und Fertigkeiten fördern: Respekt und Schutz für kulturelle Minderheiten

Kunst: frei, satirisch, poetisch


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